Digital Chances Lunch - Samsung Electronics - Gesprächsrunde

Über den Dächern von Berlin diskutierten die Teilnehmer der Gesprächsrunde auch über den Einfluss der Digitalisierung in klassischen Ausbildungsberufen. (Foto: Samsung Electronics GmbH)

„Ein wesentliches Anliegen von WSG und seinen Partnern wie Samsung ist, Ausbildungsberufe attraktiv zu machen und neue spannende Berufe zu entwickeln sowie mit Wettbewerben und Trainings dafür zu werben. Die Digitalisierung kann einen Beitrag dazu leisten, neue Tools in Ausbildung und Jobs zu integrieren und die Arbeitswelt zu vereinfachen, nehmen wir den Dachdecker, Abwassertechniker oder Tischler. Die mit der Digitalisierung eröffneten Chancen, sich einzubringen, erhöhen Lust und Interesse bei Jugendlichen, sich für bestimmte Berufe zu entscheiden“, so WSG-Geschäftsführer Hubert Romer auf dem Samsung „Digital Chances Lunch“ in Berlin.

In einer von Steffen Ganders, Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH, moderierten Runde diskutierten auch Brigitte Zypries, Parl. Staatssekretärin Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Dr. Esther Hartwich, Bereichsleiterin Ausbildung des DIHK, Nicolas Zimmer, Vorstandsvorsitzender der Technologiestiftung Berlin, und Sebastian Bächer, Tischlermeister und Unternehmer in Köln. Gemeinsam ging man vor Journalisten u.a. der Frage nach, wieso digitale Kompetenz auch in klassischen Ausbildungsberufen immer wichtiger wird und was das an Chancen und Herausforderungen für Politik und Unternehmen bedeutet.

Hubert Romer: „In der Diskussion gilt es, die Breite der Berufe zu beachten, also nicht nur Industrie 4.0, sondern es gibt viele Best-Practice-Beispiele im Handwerk, auf die man zurückgreifen kann.“ Ebenso wichtig sei das permanente Weiterlernen in Modulen, um die moderne Arbeitswelt von morgen zu verstehen und sie mitgestalten zu können. „Ein Weg für WorldSkills Germany: Durch gemeinsame Trainings von jungen Fachkräften über Ländergrenzen hinweg wird es möglich, Erfahrungen zu Projekten und Experimenten der Digitalisierung in der Ausbildung praxisnah auszutauschen.“

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