Durch die Unterstützung seines Ausbildungsbetriebs tesa Werk Offenburg GmbH hat Jan Hügel es geschafft sein Hobby zum Beruf zu machen!

Jan Hügels erfolgreiche Karriere im tesa Werk Offenburg: Auf die Ausbildung als Mechatroniker folgt derzeit ein duales Studium als Sicherheitsingenieur.
Jan Hügels erfolgreiche Karriere im tesa Werk Offenburg: Auf die Ausbildung als Mechatroniker folgt derzeit ein duales Studium als Sicherheitsingenieur. (Foto: tesa Werk Offenburg GmbH)
Ganz nach Jan Hügels Lebensmotto „Es gibt immer einen Weg und nichts ist unmöglich!“, lässt sich auch der Werdegang des 23-Jährigen aus Neuried im Schwarzwald beschreiben. Denn seine bisherige berufliche Karriere zeigt: durch eine duale Ausbildung in einem bestimmten Beruf legt man sich längst nicht lebenslang auf diesen fest, sondern kann sich weiterentwickeln und mit der Ausbildung als Grundstein etwas aufbauen – so wie auch Jan es tat. Momentan befindet er sich nämlich im fünften Semester seines dualen Studiums im Sicherheitsingenieurwesen bei der tesa Werk Offenburg GmbH. Sein Weg dorthin ist gespickt von Motivation, Know-how und sozialem Engagement.

Berufsinformationstage und Schulprojekte – Jan Hügel traf mit tesa die für ihn richtige Wahl

Das Interesse an Elektronik wurde Jan fast schon in die Wiege gelegt, denn schon als Kind werkelte er gemeinsam mit seinem Vater und seinem Opa, beide Elektroniker, in der kleinen Werkstatt daheim. „Das hat mich schon sehr geprägt“, bekräftigt er. In der neunten Klasse begann er sich verstärkt mit seiner beruflichen Zukunft zu beschäftigen. „Die Elektronik machte mir Spaß, aber irgendwie fehlte mir noch ein wenig das Mechanische daran“, blickt er auf die damalige Zeit zurück. Als das tesa Werk Offenburg in seiner Schule Projekte anbot und auch bei Berufsinformationsmessen umfassend die Karrieremöglichkeiten im Unternehmen darstellte, beschloss Jan 2014, sich bei der Firma für eine Ausbildung zum Mechatroniker zu bewerben und wurde angenommen. Die tesa Werk Offenburg GmbH konzentriert sich mit derzeit 430 Mitarbeiter*innen, darunter 45 Auszubildenden, auf die Fertigung von technologisch anspruchsvollen Klebebändern für unterschiedliche Industrien sowie Produkte für den Endverbraucher.

Bei der Weltmeisterschaft der Berufe, den WorldSkills Abu Dhabi 2017, kämpfte Jan mit seinem Teamkollegen vier Tage lang gegen die besten Mechatroniker*innen der Welt.
Bei der Weltmeisterschaft der Berufe, den WorldSkills Abu Dhabi 2017, kämpfte Jan mit seinem Teamkollegen vier Tage lang gegen die besten Mechatroniker*innen der Welt. (Foto: Frank Erpinar)

Von der Weltmeisterschaft bis zum dualen Studium

Im Jahr 2017 folgte für Jan der erste berufliche Höhepunkt. Mitten im dritten Ausbildungsjahr nahm er mit seinem damaligen Kollegen und ebenfalls Auszubildenden Robin Ehret auf der Bildungsmesse didacta in Stuttgart an der Deutschen Meisterschaft in der Wettbewerbsdisziplin „Mechatronik“ teil. Die beiden erkämpften nicht nur Platz 1, sondern sicherten sich damit auch das Ticket zur WM der Berufe, den WorldSkills Abu Dhabi 2017. Dort traten sie gegen 36 Mechatronik-Teams aus der ganzen Welt an, kämpften mit den Besten der Besten und erhielten mit der Exzellenzmedaille eine besondere Auszeichnung für ihre hervorragende Leistung. Doch nimmt Jan durch die Teilnahme an den WorldSkills noch mehr als eine Medaille mit? „Ja auf jeden Fall. Ich konnte mir durch die WorldSkills zusätzliches Wissen aneignen, was so im normalen Ausbildungs- und Berufsalltag nicht möglich gewesen wäre“, erklärte er.

Nach dem erfolgreichen Abschluss seiner Berufsausbildung erhielt Jan vom tesa Werk Offenburg das Angebot, in der Abteilung Technologieoptimierung zu arbeiten, welches er annahm und für ein halbes Jahr dort Erfahrungen sammelte. Da er allerdings schon längere Zeit mit dem Gedanken spielte, an seine Ausbildung noch das Studium in Mechatronik anzuhängen, ihm jedoch die Zugangsberechtigung fehlte, entschloss er sich, die Fachhochschulreife nachzuholen. Für ihn war die einjährige erneute Schulzeit kein Hindernis, denn er wusste, die Mühe würde sich lohnen. Auf seine Tätigkeit als Mechatroniker wollte Jan in diesem einen Jahr aber nicht komplett verzichten und er jobbte weiterhin bei tesa auf 450,- Euro-Basis.

Nach der Zeit am Berufskolleg stand ihm die Fortsetzung seiner beruflichen Karriere bei seinem Arbeitgeber offen. Ursprünglich wollte er hier die Laufbahn als Mechatroniker im dualen Studium weitergehen, doch tesa hatte einen besseren Vorschlag. Denn Jan engagiert sich bei der Freiwilligen Feuerwehr in seinem Ort und ist zudem Mitglied der Werksfeuerwehr bei tesa. „Ich möchte einfach Menschen helfen, die sich in einer Notsituation befinden“, erklärt der 23-Jährige. Als tesa ihn aufgrund seines Know-hows und Engagements fragt, ob er sich ein Studium und eine Karriere im Bereich Sicherheitsingenieurwesen vorstellen könne, brauchte Jan nicht lange für seine Entscheidung. „Es war das erste Mal, dass überhaupt ein duales Studium in diesem Bereich bei tesa angeboten wurde“, erzählt Jan. „Da nahm ich die Herausforderung gern an. Ich kenne den Betrieb, die Anlagen, die Abläufe und kann mein bereits vorhandenes Wissen durch die Ausbildung zum Feuerwehrmann einsetzen. Damit mache ich nicht nur mein Hobby zum Beruf, sondern kann künftig in einem Bereich arbeiten, auf den ich ohne meine ursprüngliche Ausbildung bei tesa nie gekommen wäre.“

Der Feuerwehrmann als Sicherheitsingenieur

Doch wie schafft er es auch in durchaus gefährlichen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren? „Hilfreich war vor allem das Stressmanagement, dass ich durch die WorldSkills gelernt habe. Der Stress bei einem Wettbewerb, wenn einem gesagt wird, man hat nur noch 5 Minuten Zeit, um fertig zu werden, ist vergleichbar mit einem Feuerwehreinsatz. Man will in beiden Situationen gewinnen. Auf der einen Seite will man Deutschland würdig vertreten und auf der anderen Seite Menschenleben retten.“

Nach dem Abschluss seines Studiums wird Jan weiterhin in der Sicherheitsabteilung der tesa Werk Offenburg GmbH tätig sein. Für die Zukunft hat er sich noch kein konkretes Ziel gesetzt. „Mir macht die Arbeit bei tesa unheimlich viel Spaß. Das Unternehmen fördert seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ungemein“, so Jan. „Ich finde es super, mit meiner Ausbildung zum Mechatroniker einen Weg eingeschlagen zu haben, der mir viele weitere Möglichkeiten eröffnet hat und ich freue mich auf die Zeit, die da noch kommt.“ Jans Karriere steht exemplarisch für viele andere junge Fachkräfte: Eine duale Ausbildung kann die Basis für eine berufliche Weiterentwicklung sein, die nicht auf einen Beruf begrenzt ist, sondern zahlreiche Chancen für die Zukunft bietet.

Das tesa Werk Offenburg bietet viele Möglichkeiten, um erfolgreich ins Berufsleben zu starten – zum Beispiel mit einer Ausbildung oder einem dualen Studium.

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