Michael Hafner - Vorstandsmitglied WorldSkills Germany

Michael Hafner engagiert sich künftig auch als Vorstandsmitglied für WorldSkills Germany. (Foto: privat)

Auf der Mitgliederversammlung von WorldSkills Germany wurde der Freiburger Michael Hafner, ein Bildungsfachmann der Bauwirtschaft, in den Vorstand gewählt. Der 61-jährige Rechtsanwalt ist Hauptgeschäftsführer der Vereinigung Badischer Unternehmerverbände und Geschäftsführer des Fachverbandes Fußbodenbau Baden-Württemberg. Er war u.a. bis Januar 2015 Hauptgeschäftsführer Bauwirtschaft Baden-Württemberg sowie Hauptgeschäftsführer mehrerer Ausbauverbände in Südbaden und des Berufsförderungswerkes der Südbadischen Bauwirtschaft. Hafner engagiert sich ehrenamtlich in verschiedenen Gremien von Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft, Agentur für Arbeit, Krankenversicherungen und Gerichten, ist über viele Jahre Mitglied in verschiedenen Ausschüssen vom Zentralverband des Deutschen Baugewerbes und Hauptverband der Deutschen Bauindustrie.

„Wir freuen uns über die kompetente Verstärkung durch Michael Hafner, der die Bauwirtschaft mit ihren fünf Berufen bei den internationalen Wettbewerben repräsentiert“, begrüßt Andrea Zeus, Vorstandsvorsitzende WorldSkills Germany das neue Mitglied. „Ich heiße ihn im Namen des gesamten Vorstandes ganz herzlich willkommen im Team, wünsche einen guten Start, viele gute Ideen, Freude an dem Engagement und freue mich auf eine zielgerichtete, konstruktive und gute Zusammenarbeit.“

Michael Hafner hat eine besondere Affinität zu den nationalen und internationalen Wettbewerben, war zwei Mal Ausrichter der Deutschen Meisterschaften und verschiedener Wettbewerbe in den Bauberufen auf Landesebene. „Nach dem Motto ‚Leistung soll sich lohnen‘ sind solche Wettbewerbe Ansporn und Motivation zugleich für die jungen Fachkräfte“, so das neue Vorstandsmitglied und bekräftigt sein Engagement für WorldSkills Germany: „Ich bin seit den 90er Jahren in die Berufsbildung mit Herzblut eingebunden. Für mich ist der Berufswettkampf vergleichbar mit den Wettbewerben im Sport. Nur fehlt hier oft die ausreichende finanzielle staatliche Unterstützung analog der Deutschen Sporthilfe z.B. Ziel muss es sein, die Berufswettkämpfe und deren Vorbereitung in staatliche Förderstrukturen zu integrieren und die notwendige nationale Bekanntheit voranzutreiben. Hierfür wollen wir insbesondere die Politik aber auch die gesamte Öffentlichkeit gewinnen.“

Die Pressemitteilung können Sie hier herunterladen >>

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